Virtuelle Desktops – zugeschnitten auf Benutzerbedürfnisse
Das Desktop-Computing steht vor einem Umbruch: Klassische Arbeitsplatz-PCs mit lokal installierten Anwendungen werden immer häufiger durch virtuelle Desktops abgelöst, die über ein internes oder externes Rechenzentrum bereitgestellt werden. Das Schlagwort „Desktop-as-a-Service“ bringt diese Entwicklung auf den Punkt.
Die Analysten von Gartner prognostizieren, dass in Zukunft sehr viele Unternehmen auf dieses Konzept setzen werden: Schon bis zum Jahr 2013 könnten 40 Prozent aller Business-Desktops virtualisiert betrieben werden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben den Kosteneinsparungen durch das zentrale Management und den flexiblen, individualisierten Zugriffsmöglichkeiten, spielt auch die bessere Kontrolle über unternehmenskritische Daten eine wichtige Rolle.
Task-Worker, Power-User oder mobiler Mitarbeiter? Jede Benutzergruppe in einem Unternehmen hat individuelle Anforderungen an ihre Desktops: Das FlexCast-Konzept von Citrix XenDesktop umfasst daher unterschiedliche Bereitstellungsverfahren – vom „Shared Desktop“ über den „VDI-Desktop“ bis hin zum lokalen „VM-basierten Desktop“. Ein Whitepaper zeigt an Hand von konkreten Beispielen, welches Verfahren sich am Besten für welches Einsatzszenario eignet.
>> PDF: Whitepaper